Winterhaut: Warum die kalte Jahreszeit gute Behandlungszeit ist

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Winterhaut: Warum die kalte Jahreszeit gute Behandlungszeit ist

Was im Sommer Zurückhaltung erfordert, wird im Winter einfacher. Der Grund ist simpel: deutlich weniger UV-Strahlung.

Was jetzt leichter geht

Verfahren, die die Hautbarriere kurzfristig öffnen – Microneedling, Mesotherapie, Skinbooster – lassen sich in den dunklen Monaten entspannter planen. Das Risiko unerwünschter Pigmentverschiebungen ist geringer, und die Nachsorge ist alltagstauglicher.

Zeit für Serien

Die meisten hautverbessernden Verfahren brauchen mehrere Sitzungen über Wochen. Zwischen November und Februar lässt sich eine solche Serie durchziehen, ohne dass Urlaub oder Freibad dazwischenkommen. Bis zum Frühjahr ist das Ergebnis dann da.

Was der Winter der Haut abverlangt

Trockene Heizungsluft und Kälte beanspruchen die Hautbarriere zusätzlich. Eine reichhaltigere Pflege ist in dieser Zeit sinnvoll, gerade nach einer Behandlung. Sonnenschutz bleibt übrigens auch im Winter ein Thema, besonders in den Bergen.

Wer im Frühjahr ein Ergebnis sehen möchte, fängt jetzt an.

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