Radiofrequenz am Hals: eine unterschätzte Zone
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Im Beratungsgespräch geht es fast immer um das Gesicht. Dabei ist es häufig der Hals, an dem sich Veränderungen zuerst zeigen.
Warum der Hals empfindlich ist
Die Haut ist dort dünner als im Gesicht, es gibt weniger Unterhautfettgewebe und die Region ist ständig in Bewegung. Dazu kommt, dass Sonnenschutz am Hals seltener konsequent aufgetragen wird als im Gesicht.
Was Radiofrequenz leisten kann
Die Wärmeimpulse zielen auf die Kollagenstruktur in tieferen Schichten. Bei nachlassender Spannkraft kann das Hautbild dadurch straffer wirken. Die Behandlung ist angenehm, kommt ohne Ausfallzeit aus und lässt sich gut in eine Serie einbauen.
Was sie nicht leistet
Ausgeprägte Hauterschlaffung bekommt man mit Wärme nicht weg. Auch die Längsstränge am Hals sind ein anderes Thema – dafür wäre Botulinumtoxin der passendere Ansatz. Eine ehrliche Einschätzung vorab erspart Enttäuschung.
Wir schauen uns Gesicht und Hals grundsätzlich zusammen an.