Lippen aufspritzen: Fünf Fragen vor dem ersten Termin
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Die Lippenunterspritzung ist eine der am häufigsten nachgefragten Behandlungen und gleichzeitig die, bei der die Erwartungen am weitesten auseinandergehen. Fünf Punkte, die vorher geklärt sein sollten.
Geht es um Volumen oder um Form?
Viele sagen Volumen und meinen Kontur. Eine klar gezeichnete Lippengrenze verändert den Eindruck oft stärker als zusätzliche Fülle. Deshalb steht am Anfang die Analyse der vorhandenen Form, nicht die Frage nach der Menge.
Wie viel Material ist nötig?
Für eine natürliche Betonung reicht häufig ein Milliliter. Mehr ist möglich, sollte aber über zwei Termine aufgebaut werden. Ein schrittweises Vorgehen verzeiht Korrekturen, eine große Menge auf einmal nicht.
Wie lange sieht man etwas?
Eine Schwellung in den ersten ein bis drei Tagen gehört dazu und lässt das Ergebnis zunächst stärker wirken, als es am Ende ist. Beurteilbar ist die endgültige Form nach etwa zwei Wochen. Wichtige Termine planen Sie deshalb besser nicht direkt im Anschluss.
Und wenn es nicht gefällt?
Vernetzte Hyaluronsäure lässt sich in der Regel mit einem Enzym auflösen. Das ist kein Argument für Leichtsinn, nimmt aber viel von der Angst vor einer Entscheidung, die man nicht rückgängig machen kann.
Die fünfte Frage stellen wir Ihnen: Was genau stört Sie, wenn Sie in den Spiegel sehen? Daraus ergibt sich der Rest.